ermöglicht maximale Designfreiheit, weil quasi auf „Pixelebene“ festgelegt werden kann, ob Material verfestigt (aufgebaut) wird oder nicht – wie bei Bauklötzen
das ermöglichst Material- und Ressourceneffizienz und konsequenten Leichtbau, denn Komplexität kostet nichts extra
Bei spanender Fertigung kostet jedes Material Geld, das abgetragen werden muss. Bei der additiven Fertigung kostet jedes Material Geld, das aufgebaut werden muss
Keine Werkzeuge nötig, die ansonsten enorm Geld und Zeit kosten
Einsparung von Montageschritten, wenn Funktionen ins Bauteil integriert und Baugruppen direkt „gedruckt“ werden können